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Es ist an der Zeit, zusammenzukommen und die Zukunft unserer Branche zu gestalten. Es ist Zeit für #FairKitchens.

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INFO ÜBER #fairkitchens

Die Zukunft sieht für unsere Branche vielversprechend aus, denn immer mehr Gäste essen in Restaurants. Dennoch fehlt es uns an Nachwuchs, immer weniger Menschen ergreifen den Beruf und die jungen Menschen von heute sind weniger an der Arbeit in Profiküchen interessiert als jede vorherige Generation. Dies führt zu einer enormen Qualifikationslücke in den Städten der Welt. Es wird kein gutes Essen auf den Tischen geben ohne inspirierte junge Leute, die eine Karriere in der Küche starten möchten.

Untersuchungen von Unilever Food Solutions zeigen, warum Menschen die Branche verlassen. Eine Reihe von täglichen Entbehrungen wie Mangel an Schlaf, Ernährung und Anerkennung hat gravierende Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Küchenchefs und des Personals.

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Chefkoch Einav Gefen, Executive Chef bei Unilever Food Solutions, sagt: „Köche lieben das, was sie tun, aber zu oft geht die Leidenschaft für das Kochen zu Lasten ihres Wohlbefindens. Manchmal fühlt es sich so an, als ob wir uns als Verbraucher mehr um das Wohl des Huhns auf unserem Teller kümmern als um den Koch, der es zubereitet hat. Das muss sich ändern. Wir müssen die Branche vereinen, indem wir konkrete Lösungen anbieten, die zu einem dauerhaften und nachhaltigen Wandel führen. Wir schaffen die FairKitchens-Bewegung, um eine neue Küchenkultur und das Wohlbefinden der Küchenchefs zu fördern.“ 

Eine Fair Kitchen (faire Küche) ist eine positive, nachhaltige Arbeitsumgebung. Eine, bei der die Zufriedenheit der Mitarbeiter genauso wichtig ist wie die Zufriedenheit der Gäste. Eine, in der jeder respektiert wird und in der Lage ist, die fünf im Kodex aufgeführten Werte zu befolgen und darauf aufzubauen. Wir wollen die Branche durch Schulungen, Unterstützungsnetzwerke, Veranstaltungen und mehr verändern.

Kat Kinsman, Gründer des Chefs with Issues-Forums und Food & Wine-Autor sagte: „Die Gastronomiebranche ist seit langem in der Krise und die Köche leiden. Die Belegschaft sehnt sich nach Lösungen und es ist an der Zeit, dass sich Branchenpartner und Köche zusammenschließen und etwas verändern. Wir gehen in die nächste Phase der Restaurantkultur, in der nachhaltige Arbeitsbedingungen endlich ebenso wichtig sind wie
nachhaltige Zutaten. Wir brauchen mehr FairKitchens.
“ 

Chefköchin Naama Tamir, Miteigentümerin von Lighthouse in Brooklyn New York, weist darauf hin, dass FairKitchens ein Teil der Antwort auf die Herausforderungen ist, denen sich die Branche gegenübersieht. „Mitarbeiter zu finden, ist schon länger problematisch. Ich denke, das ist der Punkt, an dem sich dieser Ansatz in der Restaurantwelt als nachhaltiger erweist. Es war für Lighthouse sehr hilfreich, jemanden nicht sehr oft neu ausbilden zu müssen und ein stabiles Team zu haben, das wirklich zusammenarbeitet.“

Die FairKitchens-Bewegung ruft die gesamte Branche dazu auf, den Wandel anzuregen, um eine bessere Küchenkultur aufzubauen und junge Menschen dazu zu bewegen, weiter in der Branche zu arbeiten. Durch die Zusammenarbeit mit einflussreichen Organisationen und Köchen wie Michael Gulotta, Kat Kinsman, Chef's Roll und dem Unilever Food Solutions Netzwerk mit über 300 Köchen weltweit ist unser Anliegen eine Welt, in der 17 Millionen Restaurants FairKitchens betreiben.

SEIEN SIE TEIL DER VERÄNDERUNG UND ERHALTEN SIE EIN KOSTENFREIES STARTERKIT.

Machen Sie den ersten Schritt auf dem Weg zu einer fairen Küche. „Eine Stunde für uns“ ist die Gelegenheit, die Bewegung #FairKitchens in Ihrem Unternehmen zu starten. Wählen Sie eine Stunde am Tag, treffen Sie sich mit Ihrem Team, besprechen Sie, was der Kodex für Sie bedeutet, und handeln Sie.